Technische Einrichtung

Technik ist unsichtbar – fast immer
Gesegnet, wer weiß, wie es funktioniert  …

„Die Technik sieht man nicht auf den ersten Blick und manchmal erst dann, wenn sie nicht funktioniert. Dafür, dass das nicht zu oft vorkommt, sind wir da!“  hier mehr …

Was Joachim Salberg, unser ehrenamtlicher „Technikchef“ der ersten Stunde, einmal so treffend formuliert hat, betrifft eine wichtige Säule unserer medizinischen Arbeit. Von Anfang an war uns die  solide und funktionierende Technik auf dem Gelände der Krankenstation ein wichtiges Anliegen. Zu oft haben wir – vor allem am Anfang unserer medizinischen Einsätze – die technischen Mängel mehr oder weniger schmerzhaft erlebt.

Es ging dabei um ganz einfache Erfahrungen: 

  • Ohne Licht – kein präzises Arbeiten
  • Ohne Pumpe – kein frisches Wasser
  • Ohne Generator und Solar-Panel – keine Energie
  • Ohne steriles Arbeiten – keine gesunde Patienten
  • Ohne Internetverbindung – keine schnellen Absprachen

Mittlerweile hat sich unsere Krankenstation zu einem kleinen Schmuckstück in der Region entwickelt. Wir sind bei den kommunalen Gremien anerkannt und man spricht mit Respekt von unserer Arbeit. Das war nicht immer einfach und auch nicht gerade preiswert. Umso dankbarer sind wir Achim, der so manches Kunststück vollbracht hat und mit Solo Sagara, unserem malischen Techniker, einen gut geschulten Mitarbeiter in Dougourakoro ausgebildet hat. Die beiden sorgen dafür, dass man die Technik nur da sieht, wo es gewollt ist.

So konnten nach und nach folgende Einrichtungen in Betrieb genommen werden:

  • Elektrische Solaranlage
  • Batteriespeicher
  • Generator zur Stromerzeugung
  • Wasserversorgung durch einen Brunnen, Tiefbohrung
  • EDV-Anlage / Internetverbindung / Skypanschluss
  • Internes Rechnungswesen
  • Sonographie / Ultraschall
  • Laboreinrichtung
  • OP-Lampen, EKG-Gerät, Sterilisator
  • Solarkühlschrank